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Elektromobilität in
Sachsen-Anhalt

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Fahrzeuge im Überblick

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VW Golf GTE

Das Fahrzeug schlägt die Brücke zwischen Fahrspaß und überragender Effizienz, zwischen der Welt des Spitzensportlers GTI und rein elektrischen Fahrzeugen wie dem e-Golf.

VW e-up!

Der e-up! ist das erste rein elektrisch angetriebene Serienfahrzeug von Volkswagen und hat inzwischen eine große Anzahl von Interessenten begeistert.

VW e-Golf

Zum Gewinner des eCarTec-Awards 2014 und damit zum besten Elektrofahrzeug wurde der Volkswagen e-Golf gewählt.

BMW i3

Erleben Sie mit dem BMW i3 die Revolution der Mobilität: emissionsfrei, geräuschlos und nachhaltig –
schon bevor man den ersten Meter gefahren ist.

Volvo V60 D6 TWIN ENGINE AWD

Zwei Motoren, die perfekt aufeinander abgestimmt sind – für doppelten Fahrspaß: Der Volvo V60 D6 vereint einen Hightech-Elektroantrieb und einen Dieselmotor der neusten Generation.

Mercedes B-Klasse Electric Drive

Verzichten Sie auf lokale Emissionen und nahezu auf Geräusche. Verzichten Sie ansonsten auf nichts.

Audi A3 e-tron

Der A3 Sportback e-tron ist ein Plug-in-Hybridauto der neuesten Generation.
Er vereint sportliche Kraft mit hoher Fahrfreude und vollem Alltagsnutzen.

Audi Q7 e-tron

Das Beste aus zwei Welten: Der Audi Q7 e-tron quattro ist ebenso sportlich wie komfortabel und zugleich besonders effizient.

Kia Soul EV

Der Kia Soul EV verbindet ein ausgereiftes, stilvolles und geräumiges Crossover–Modell mit einem hochmodernen Elektroantrieb.

Renault ZOE

Der Renault ZOE glänzt mit Komfort und Alltagstauglichkeit. Zugleich ist er für breite Kundenkreise erschwinglich.

Renault Kangoo Z.E.

Mit seinem großen Nutzvolumen und seiner leichten Beladbarkeit ist der Renault Kangoo Z.E. Ihr idealer Partner im gewerblichen Einsatz.

emco NOVI C 1500 / NOVA R 2000 / NOVANTIC C 2000

Optisch retro, technisch modern. Mehr Spaß im Stadtverkehr mit einem emco Elektroroller!

Abschlussveranstaltung am 25. August 2016

„Grüne Mobilitätskette“ präsentiert Projekt-Ergebnisse in Halle (Saale)

Das Projekt „Grüne Mobilitätskette“ erprobt, wie Fortbewegung in Sachsen-Anhalt und Thüringen einfacher, günstiger und grüner werden kann – mithilfe vernetzter Elektromobilität. Am 25. August 2016 stellen die Initiatoren die Projektergebnisse bei einer Abschlussveranstaltung in der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale) vor.
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Mit dabei sind unter anderem der Verkehrsminister des Landes Sachsen-Anhalt Thomas Webel und Staatssekretär Rainer Bomba vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. In den Themenforen zur Grünen Mobilitätskette geht es um „Elektromobilität vor Ort – Klimaschutz und neue Geschäftsfelder“, die „Bedeutung der Elektromobilität für Wohnen und Städtebau“ und „Zukunft im Öffentlichen Verkehr – elektrisch, multimodal und digital“.

Während das Projekt „Grüne Mobilitätskette“ mit der Abschlussveranstaltung zu Ende geht, wird  an der Leopoldina der Startschuss für die Aktion „eFlotte – elektromobil unterwegs“ in Sachsen-Anhalt gelegt: Pünktlich zum Bewerbungsstart werden dort einige der Elektrofahrzeuge präsentiert, die vom 26. September bis zum 7. Oktober 2016 von ausgewählten Teilnehmern in deren Firmenflotten oder öffentlichen Verwaltungseinrichtungen getestet werden.

Mehr Informationen zur „Grünen Mobilitätskette" gibt es hier.

Erfahrungsbericht: Energieavantgarde Anhalt

Künftige Bedeutung der Elektromobilität erforschen

Noch sind es wenige. Doch diejenigen, die Elektrofahrzeuge ausprobiert haben, schwärmen davon. So hat Rolf Hennig, erfahrener Solarprojektierer und leitender Administrator der Energieavantgarde, aus eigener Erfahrung viele Argumente für Elektrofahrzeuge zusammengestellt: „Elektromotoren haben einen extrem hohen Wirkungsgrad von rund 90 Prozent, Benzinmotoren gerade einmal rund 25 Prozent, Dieselmotoren 30 Prozent.

Der Elektromotor hat ein beeindruckendes Drehmoment, und das vom Stand weg. Elektroautos haben viel weniger bewegliche Teile, es gibt kein Getriebe – außer eine einfache Untersetzung, keine Lichtmaschine, keinen Keilriemen, keinen Vergaser, kein Motoröl, keinen Auspuff, keinen Katalysator, keinen Zahnriemen, keinen Luftfilter und so weiter. Das heißt, sie sind dadurch auch viel weniger anfällig für Reparaturen. Und Abgasuntersuchungen entfallen, da abgasfrei.“
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Doch die Begeisterung Einzelner wird nicht genügen: Ladeinfrastruktur ist im ländlichen Raum ein Schlüsselthema, und natürlich ist Elektromobilität nur auf Basis regenerativer Energien ein Klimagewinn.

Daher untersucht die Energieavantgarde im Reallabor die Auswirkungen und Chancen dessen, was die Experten “Sektorkopplung“ nennen. Strom, Wärme und Mobilität aus erneuerbaren Energien – wie verhalten sie sich zueinander und wie ergeben sie einen regionalen Balancekreis des neuen Energiezeitalters?

Besonders die Datenlage im Bereich der Mobilität ist noch kaum erschlossen. Wie viel Strom an sonnigen, windreichen Tagen könnte eine mögliche Elektrofahrzeug-Flotte in den Landkreisen Wittenberg und Anhalt-Bitterfeld sowie der Stadt Dessau-Roßlau zwischenspeichern, um Windräder und Photovoltaik-Parks nicht abschalten zu müssen?

Wie also trägt die Elektromobilität zur Stabilität des neuen Energiezeitalters bei? Gemeinsam mit Stadtwerken, Verkehrsbetrieben und den Wissenschaftspartnern des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) hat die Energieavantgarde Anhalt die Erforschung dieser Zukunft begonnen. Mehr dazu gibt es auf www.energieavantgarde.de.

Text: Energieavantgarde Anhalt
Foto: Rolf Hennig

Erfahrungsbericht

Stadtwerke Halle (Saale) setzen auf vielseitige elektrische Fahrzeugflotte

Beim Thema Elektromobilität nehmen die Stadtwerke Halle (Saale) seit Jahren eine Vorreiterrolle ein. Der Aufbau einer umweltschonenden Flotte mit Elektrofahrzeugen ist dabei eine unserer wichtigsten Entwicklungen: Unseren Mitarbeitern stehen insgesamt drei E-Transporter, elf E-Pkw, ein E-Motorroller sowie sechs E-Bikes zur Verfügung. Im Laufe der kommenden Jahre planen wir, sukzessive weitere Elektrofahrzeuge in unserer unternehmenseigenen Fahrzeugflotte einzusetzen.

Effizient und umweltfreundlich: der E-Transporter
Die Elektro-Transporter vom Typ Eco Carrier arbeiten zu 100 Prozent mit neuester Akku-Technologie und werden in den Bereichen Gebäudemanagement und Flächenreinigung/Papierkorbentsorgung eingesetzt. Sie verursachen nur rund 30 Prozent der Kosten herkömmlich eingesetzter Transportfahrzeuge. Das einmalige Aufladen eines Akkus kostet zwischen 2,50 und 4 Euro. Je nach Fahrweise beträgt die Reichweite 80 bis 100 Kilometer. Unsere Mitarbeiter können damit ihrem ganz normalen Arbeitsalltag nachgehen – und gleichzeitig aktiv Gutes für die Umwelt tun.
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Mit vielen PS und wenigen Emissionen: das E-Auto
Mit unseren E-Autos fahren Mitarbeiter ökologisch. Zum Beispiel mit dem Toyota Prius Plugin: Dieser fährt die ersten 25 Kilometer rein elektrisch und anschließend wie ein normales Hybridfahrzeug. Der Akku kann dabei an jeder haushaltsüblichen Steckdose aufgeladen werden – gewinnt aber auch beim Bremsen und Rollen wieder Energie zurück.

Für kurze Fahrten im Stadtgebiet: der E-Roller
Wenn unsere Mitarbeiter nur im unmittelbaren Stadtgebiet unterwegs sind und keine großen Lasten transportieren müssen, ist der E-Roller eine gute Alternative zum Auto. Mit einer Reichweite von gut 60 Kilometern eignet er sich hervorragend für eine kurze Dienstfahrt – und ein Parkplatz ist mit dem kleinen Gefährt immer schnell gefunden. Ist der Akku dann mal leer, steht der Roller nach einer Ladezeit von nur knapp 4 Stunden bereits dem nächsten Mitarbeiter zur Verfügung.

Entspannt und ökologisch zur Arbeit: das Elektro-Rad
Auch unsere E-Bikes werden rege genutzt: Jährlich erledigen unsere Mitarbeiter mehr als 250 Dienstgänge per Rad. Dadurch können etwa 300 Kilogramm CO2-Emissionen vermieden werden. Auch unseren Kunden bieten wir die Möglichkeit, sich umweltschonend fortzubewegen und unsere E-Bikes zu nutzen: Ihnen stehen sechs Räder zur Verfügung, welche sie kostenfrei ausleihen können. Mehr Infos unter www.neogrün.de und www.evh.de.

Text und Foto: Stadtwerke Halle (Saale)

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